Nullerjahre-Revival beim RBB-»Tatort«: Der Schauspieler Boris Aljinovic nimmt seine Kommissarsrolle, die er zwischen 2001 und 2014 hatte, wieder auf – wenn auch nur für einen Fall.
In Großbritannien steht der öffentliche Rundfunk unter Spardruck. Der neue BBC-Chef, Ex-Google-Manager Matt Brittin, kündigt nun einen Stellenabbau an. Auch traditionsreiche Sendungen werden gestrichen.
Die Handlung von »The Au Pair« weist Parallelen zu den gegen Christian Ulmen erhobenen Vorwürfen auf, der Streamingdienst Joyn stoppte das Projekt und kündigte alle Verträge. Dagegen zieht Ulmen nun vor Gericht.
Der britische Moderator Jeremy Clarkson hat Krebs, gab der Host von Sendungen wie »Top Gear« im Staffelfinale seiner Sendung »Clarkson’s Farm« bekannt. Die Folge endet mit einem makaberen Cliffhanger.
Durch »Orange Is the New Black« wurde Laverne Cox berühmt und zur prominenten LGBTQ-Aktivistin. Nun wurden viele ihrer Engagements gekündigt. Sie selbst macht das Klima unter Trump dafür verantwortlich.
Das ZDF hatte in einem Bericht suggeriert, der Techunternehmer Elon Musk habe dazu aufgerufen, in Belfast »Jagd auf Migranten« zu machen. Nun schickte sein Anwalt eine Abmahnung. Der Sender reagierte.
Kate Tanner war die Rolle ihres Lebens, ohne sie hätte die Serie »Alf« nicht funktioniert. Nun ist Anne Schedeen im Alter von 77 Jahren gestorben.
15 Stunden dauerte es, bis sich der ORF-Sitzungsrat auf Clemens Pig einigen konnte: Er soll neuer Generaldirektor des Senders werden. Die Wahl kommt wohl auf den Prüfstand.
Klappt’s im Bett, klappt’s auch mit den Bilanzen: In »Office Romance« gibt Jennifer Lopez den Girlboss – braucht dann aber doch Ansagen von einem Typen. In über 70 Ländern ist der Film Platz eins den Netflix-Charts. Weshalb nur?
Der neue FDP-Vorsitzende drängelt sich bei »Sandra Maischberger« mit harter Kritik am Kanzler in die Schlagzeilen, distanziert sich klar von der AfD – und wird ungenau, als es wirklich interessant wird.
Die SPD schmiert ab, Bärbel Bas sucht das Gaspedal: In der ARD gibt sie die Klassenkämpferin aus dem Ruhrpott – verlässt sich bei den Reformdiskussionen in der Hauptstadt aber vor allem aufs Prinzip Hoffnung.
Anthony Head verkörperte als Bibliothekar Giles in »Buffy« schon vor Jahrzehnten einen modernen Mann. Einen, der Macht abgab, weil er verstand, dass andere Menschen sie besser nutzen konnten.
Rund 131 Millionen Menschen sahen jüngst zu, wie Dara aus Bulgarien den Eurovision Song Contest »bangaranga« machte. Das klingt viel, ist aber deutlich weniger als im Vorjahr. Woran das liegt.
Die TV-Unterhalter Joko und Klaas haben Sendezeit erspielt – und sie genutzt wie nie: Fünf Menschen filmen aus der Ego-Perspektive, was sie einen Tag lang in der Ukraine erleben. Ein roher Blick auf den Krieg, ohne Filter.
Anthony Head ist im Alter von 72 Jahren gestorben. Der englische Schauspieler war vielen für seine Rollen in »Buffy«, »Ted Lasso« oder »Little Britain« bekannt.
Mit »Off Campus« kommt die nächste Eishockey-Serie. Die Story kann sich jeder Gimpel ausmalen, der schon mal zwei Rom-Coms gesehen hat, trotzdem gucken sich die Massen das an. Warum bleibt das Sportsetting so interessant?
»Axel« war sein Rollenname in der Comedyserie »Türkisch für Anfänger«, die Axel Schreiber 2006 bekannt machte. Es folgten zahlreiche Auftritte in TV-Produktionen. Nun ist der Schauspieler gestorben, er wurde 49 Jahre alt.
Sie trug einen Nachbarschaftsstreit ins Sat-1-Fernsehgericht. Ihr »Maschendrahtzaun« im sächsischen Dialekt amüsierte Stefan Raab, der einen Musikhit darum bastelte. Nun meldet »Bild«, Regina Zindler sei gestorben.